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Imagefilm Regensburg
Ein Imagefilm zeigt, wie bei euch gearbeitet wird und warum das jemanden interessieren sollte. Wir drehen mit Interviews und Bildern aus dem echten Arbeitsalltag, nicht mit gestellten Szenen. Das gilt für Kundinnen und Kunden genauso wie für Bewerbende.
A001 · Abgrenzung
Imagefilm oder Recruitingfilm?
Die Begriffe werden oft vermischt, aber sie haben unterschiedliche Adressaten. Das ändert alles: wer vor der Kamera steht, was erzählt wird und wie lang der Film ist.
Imagefilm
Beantwortet die Frage, warum jemand mit euch arbeiten soll. Zeigt Kompetenz, Haltung und Ergebnisse. Läuft auf der Startseite, bei Pitches und auf Messen. Meist 90 bis 180 Sekunden.
Recruitingfilm
Beantwortet die Frage, warum jemand bei euch arbeiten soll. Zeigt Team, Alltag und Umgangston. Läuft auf der Karriereseite, bei Stellenanzeigen und auf Social. Meist 60 bis 120 Sekunden.
Ein Dreh, zwei Filme
Wenn beides gebraucht wird, lohnt ein gemeinsamer Drehtag. Interviews und Bilder überschneiden sich stark, nur Auswahl und Schnitt unterscheiden sich. Das spart meist einen kompletten Drehtag.
Mitarbeiterporträts
Statt eines großen Films eine Serie kurzer Porträts, je ein Mensch und seine Aufgabe. Funktioniert auf Social besser und lässt sich über Monate ausspielen. Siehe Social Media Content.
A002 · Referenz
Wolf-Thies, Recruitingfilm
Gedreht im laufenden Betrieb, gemeinsam mit Yellow Circle aus Regensburg.
Das Ziel war klar umrissen: neue Mitarbeitende gewinnen. Dafür reicht kein Imagefilm, der von außen auf die Firma schaut.
Wir haben stattdessen das in den Mittelpunkt gestellt, was das Unternehmen tatsächlich von anderen unterscheidet, nämlich den familiären Umgang bis in die Geschäftsführung hinein. Gedreht wurde im laufenden Betrieb, mit Interviews und Bildern aus dem echten Arbeitsalltag.
A003 · Handwerk
Woran gute Filme scheitern
Nach einigen Drehs in Unternehmen sind es immer dieselben vier Punkte. Deshalb sprechen wir sie vorher an.
- Zu viele Botschaften. Wer alles sagt, sagt nichts. Ein Film trägt eine Aussage, der Rest gehört auf die Website.
- Die falschen Menschen vor der Kamera. Nicht die Geschäftsführung muss sprechen, sondern wer die Arbeit macht. Das merkt jede Zuschauerin sofort.
- Gestellte Szenen. Nachgespielte Arbeit sieht nachgespielt aus. Wir drehen lieber im laufenden Betrieb und nehmen dafür in Kauf, dass es lauter ist.
- Keine Entscheidung über die Länge. Ein Film für die Startseite und einer für Instagram sind nicht derselbe Film. Wir liefern Schnittfassungen für beide.
A004 · Ablauf
Wie so ein Dreh läuft
Der größte Unterschied zum Werbefilm: Wir drehen bei euch, während gearbeitet wird. Das braucht Vorbereitung auf beiden Seiten.
Gespräch vor Ort
Wir kommen vorbei, sehen uns die Räume an und sprechen mit den Menschen, die später vor der Kamera stehen. Ohne Kamera.
Auswahl und Fragen
Wer spricht, worueber, und in welcher Reihenfolge. Die Fragen bekommt ihr vorher, die Antworten üben wir bewusst nicht ein.
Drehtag
Meist ein Tag. Interviews am Vormittag, wenn alle noch frisch sind, Bilder aus dem Betrieb am Nachmittag.
Rohschnitt zur Freigabe
Ihr seht den Film, bevor Grading und Ton fertig sind. Änderungen sind an dieser Stelle noch günstig.
Fassungen
Langfassung für die Website, Kürzung für Social, Hochformat für Stellenanzeigen, Untertitel inklusive.
A005 · Häufige Fragen
Kurz gefragt
Der größte Posten sind Drehtage, nicht die Technik. Welche fünf Faktoren den Preis bestimmen, steht ausführlich unter Was kostet ein Imagefilm. Ein Film mit einem Drehtag und drei Interviews liegt deutlich unter einer Produktion mit mehreren Standorten. Wir nennen eine Spanne, sobald klar ist, wie viele Menschen sprechen und an wie vielen Orten gedreht wird, und machen daraus ein Festpreisangebot.
Genau deshalb funktioniert es. Ungeübte wirken glaubwürdiger als eingeübte Texte. Wir arbeiten mit Fragen statt mit Skript, drehen länger als nötig und nehmen im Schnitt die Momente, in denen jemand vergisst, dass die Kamera läuft.
Etwas, aber weniger als erwartet. Wir sind zu zweit oder zu dritt, brauchen für Interviews einen ruhigen Raum für jeweils 20 bis 30 Minuten, und filmen den Rest nebenher. Produktionsabläufe halten wir nicht an.
Zwei bis vier Jahre, solange sich Team und Räume nicht grundlegend ändern. Was schneller altert, sind Jahreszahlen, Mitarbeiterzahlen und Logos im Bild. Die lassen wir deshalb meist weg.
Ja, von allen erkennbar Gefilmten, schriftlich. Die Einwilligung holt ihr vor dem Dreh ein, eine Vorlage bekommt ihr von uns. Wer nicht gefilmt werden will, wird nicht gefilmt, das klären wir am Drehtag nochmal direkt.